Günstige Nikon D5100 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 7.5 cm (3 Zoll) schwenk- und drehbarer Monitor, Live-View, Full-HD-Videofunktion) Kit inkl. AF-S DX 18-55 mm VR (bildstb.) – Förderung
- Kompakte, leichte Systemkamera mit 16,2 Megapixel CMOS-Bildsensor (23,6 x 15,6 mm) für hohe Qualität auch bei wenig Licht
- Schwenk- und drehbarer 7,5 cm-Monitor für komfortables Filmen und Fotografieren auch aus ungewöhnlichen Blickrichtungen, Full-HD-Videoaufnahme (1.080p) mit Autofokus
- Effektmodus mit 7 Kreativ-Effekten für besondere Fotos u. Filme – z. B. “Selektive Farbe” zur Wiedergabe nur der vorab ausgewählten Farbe(n)
- HDR-Aufnahmefunktion für eindrucksvolle Bilder mit erweitertem Dynamikumfang, 11-Feld-AF-System, 16 Motivprogramme, große Auswahl an kameraintegrierten Bildbearbeitungsoptionen
- Lieferumfang: D5100 inkl. 18-55 mm VR Objektiv, Lithium-Ionen-Akku EN-EL14, Ladegerät MH-24, Okularabdeckung DK-5, Gummi-Augenmuschel DK-20, USB-Kabel UC-E6, AV-Kabel EG-CP14, Trageriemen AN-DC3, Gehäusedeckel BF-1B, Abdeckung für Zubehörschuh BS-1, ViewNX 2 auf CD-ROM
NIKON D5100 18-55 VR KIT – D-SLR-KAMERA
List Price: EUR 818,98


Die Nikon für den Amateur mit Sicht nach oben!,
Hallo! Da nun doch schon einige Bewertungen online sind, werde ich mich auf einige Punkt beschränken, welche mir aufgefallen sind:
Meine Summenbewertung jedoch schon an dieser Stelle: Bildqualität ist ausgezeichnet, daher uneingeschränkte Empfehlung. Funktionsumfang amateurlastig.
Bin ein erfahrener Amateurfotograf (35 Jahre). Mit der D5100 hebe ich nun rund 1.500 Bilder gemacht.
+ Bildqualität bis ISO 400 ausgezeichnent
+ Bildqualität bis ISO 1600 sehr gut
+ Bildqualität bei ISO 3200 noch recht gut und brauchbar
+ ISO 6400 für Web und Kleinformate immer noch besser als kein Bild.
+- ISO HI0,3 bis HI1 nur in NOT
- ISO HI2 ist aber entgültig ein Werbeschmäh
- Nachtsichtfunktion ebenfalls unbrauchbar
+ Schwenkfunktion des Monitor
+ Anzeigequalität des Monitor
- Positionierung im Zusammenhang mit dem recht kleinen Sucher gibt ständig “Wangenabdrücke am Display”
- Bei Sonnenschein hat der seine schwächen. Daher das fehlende Schulterdisplay kann er nicht wiklich ersetzen!
Objektive:
+ 16-85mm Nikkor ist zwar etwas teurer und auch einiges schwerer auf der CAM. Aber erst diese Obtik reizt die CAM aus.
+ 55-200mm Nikkor reizt die CAM nicht mehr aus, gibt aber bessere Bildergebnisse als Ausschnitte per Bildbearbeitung.
+ 50mm Nikkor zeigt bei Tests hervorragebde Leistung!
Belichtung:
Sehr treffsicher. Auch gut bei hohen Iso. Eher helllastig – jedoch kein Problem mit EBV
Focus:
Ist mittlerweile auch bei Nikon schnell geworden. Viele Einstellungen möglich. Ich nutze nur den mittlerein Krezsensor – wie halt irgendwann gelernt …..
Livefiew:
- Die überzeugt mich nun wirklich nicht. Zu langsam in der Anzeige. Langsame Scharfstellung. Ich mag auch das Spiegelgeklapper nicht.
+ Durch das gute display und die Lupenfunktion aber eine hilfe bei der manuellen Scharfstellung!
Sucher:
+/- Etwas klein, nicht sehr hell, Anzeigen wenig hell bei Sonne – aber halt klassenüblich
Video:
Nutze ich nicht
Akku:
+/- Anfangs war die Leisung entäuschend. Jetzt aber ca. 500 Bilder mit mäßiger Monitornutzung!
HDR:
- Nur für unbewegte Motive (und meist Stativ) brauchbar. Mit wenigen Klick per EBV besser machbar.
Ich finde die Kamera völlig ausreichend um gute Fotos zu machen. Profis werden einige Funktionen wie Schultersisplay, 100% Sucher, Abblendtaste, Direktzugriffstasten, keine Blitzsynchronbuchse usw vermissen.
Amateure werden die tollen Bildbearbeitungsmöglichkeiten IN der Kamera schätzen, wenn sie keinen PC benutzen wollen. Weiter habe ich einige Motivprogramme getestet. Um zu den gleichen Bildergebnissen zu kommen, müsste man ohne diese Hilfen schon einiges Fachwissen haben. Mit den Programmen geht´s wie von Geisterhand. Bedingung ist aber auch hier oft zumindest das richtige Objektiv!
–Einziger Nachteil zur D90 und D7000 ist, dass die 5100er nur Objektive MIT eingebauten Motor scharfstellen kann. Daher sind viele der älteren (und günstig kaufbaren) Optiken unnutzbar!
chrst
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Missbrauch melden
| Kommentar als LinkErstklassiger Einstieg in die SLR Welt,
Nach dem Erscheinen der neuen Nikon D 5100 wurde ich mal wieder neugierig. Ich selbst besitze eine D 90, konnte aber eine D 300s, D3s sowie die aktuelle D 7000 ausführlich testen. Also fragte ich einen Bekannten / Fotoladen, ob ich auch mal für ein bis zwei Tage die 5100 in Beschlag nehmen könnte.
Ich durfte. Natürlich war ich gespannt, denn das grundsätzliche Leistungsprofil bei Nikon ist erfreulich hoch, wenn auch mit deutlichen Unterschieden. Was ich so lesen konnte, soll die neue D 5100 die Lücke zwischen D 3100 und D 7000 schließen und somit den Consumerbereich abdecken. Sogar die D 90 bleibt laut Nikonnachrichten weiterhin im Programm, dafür muss es Gründe geben. Es wurde spannend…
Gehäuse und Haptik:
Der erste Anfass, ernüchternd. Klar ist die 5100er deutlich kompakter, als etwa eine D 90 oder D 7000, fast schon filigran (128 x 97 x 79 mm). Für kleine Hände (Damen) sicherlich ein Vorteil. Für große Schaufeln eher umständlich, weil der Handgriff doch recht zierlich ist, aber es geht schon. Die geringe Größe hat aber auch Vorteile. So braucht man weniger Platz im Fotorucksack/-tasche. Die Kompaktheit hat auch sonst Vorteile, wie etwa das geringe Gewicht von nur 560 Gramm mit Akku. Eine D3s wiegt beispielsweise fast das Dreifache, ist aber auch wesentlich robuster!
Das Gehäuse ist aus Polykarbonat und nicht ganz so wertig wie bei den “großen” Schwestern aber dennoch sehr sauber verarbeitet und in der Summe ganz in Ordnung. Für die saubere Verarbeitung vergebe ich gerne ein Extra +.
Staub- oder Spritzwasserschutz sucht man bei dem Preis und in der Modellgruppe leider vergeblich, doch bei normalem Einsatz ist das kein Problem. Meine D 90 hat auch keine Schutzvorrichtungen und bislang arbeitet sie ohne Mängel, auch im Strandurlaub. Ambitionierte Reisefotografen sollten dann schon eher zur D 7000 oder D 300s greifen. Letztere hat einen noch exzellenteren Schutz gegen die Unbilden der Natur als die D 7000, die auch schon gut abgedichtet ist. Ganz hart Gesottene, die auch gerne Vulkane, die stürmische See oder in der Wüste unterwegs sind, müssen dann schon den Fototresor der D 3sx oder D 3s bemühen.
Für Einsteiger und Neulinge ist die Tasten- und Schalteranordnung gut sortiert und schnell intuitiv zu bedienen. Für alte Nikonhasen gilt leider, etwas umgewöhnen und schauen wo sich die einzelnen Kamerafunktionen verbergen, nach einer Weile kam ich dann auch zurecht.
Ein weiterer Bildschirm mit Informationen zu den Aufnahmedaten/modi/einstellungen ist leider auch nicht vorhanden, was mir persönlich schon fehlt. Auch die zahlreicheren und somit bedienungsfreundlicheren Direktzugriffstasten wie bei D 90, D 300s und D 7000 vermisse ich im Fotoalltag. Vorallem das bei Nikongehäusen bekannte und bewährte vordere Einstellrädchen am Handgriff, welches Einstellungen doch erheblich erleichtert, sucht man vergeblich. Aber die D 5100 soll ja den Einstieg in die SLR-Welt bieten und das tut sie sehr gut.
Das mir zur Verfügung gestellte Gehäuse wies keine Verarbeitungsfehler auf, gut soweit.
Alles in allem sind 3 Sterne und ein Extra + für die Gehäusequalität gerechtfertigt.
Ausstattung:
Die 5100 bietet viel, mehr als meine “betagte” D 90 aus dem Jahre 2008. Manches lässt mich schon neidisch dreinschauen. Der aktuelle Expeed 2 Prozessor übernimmt die Signalaufbereitung, wie schon in der D 7000, was jedoch nicht nur Vorteile bringt, dazu später mehr.
Wirklich schön, der mittlerweile 3 Zoll große und mit 921.000 Bildpunkten umfassende Bildschirm, der auch dreh- und schwenkbar ist. Schwenkbare Bildschirme halte ich grundsätzlich bei einer SLR für überbewertet, da im Verbund mit schweren Objektiven eine LiveView-Aufnhame wenig Spaß macht. Aber hier kann die D 5100 ihre geringe Gehäusegröße und flaues Gewicht in die Waagschale werfen. Wenn LiveView verwendet wird, dann gelingt dies mit der D 5100 “leichter” als bei den großen Schwestern, im wahrsten Sinne des Wortes. Bei der D 90 benutze ich LiveView allenfalls auf dem Stativ. Der neue große Bildschirm löst schön sauber auf und ist im Gegensatz zum Display der Vorgängerin – der D 5000, ein echtes Highlight und eine vernünftige Neuerung.
Das klassische Programmwahlrad lässt sich gut bedienen und bietet somit einen Direktzugriff auf bestimmte Motivprogramme. In der Summe werden 16 unterschiedliche vordefinierte Motivprogramme angeboten, deutlich mehr als bei einer D 90 oder D 7000. Profis werden darüber nur die Nase rümpfen, diese scheuen vorgegebene Motivprogramme, wie der Teufel, dass Weihwasser. Amateure werden sich dagegen…
Weitere Informationen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Missbrauch melden
| Kommentar als LinkVerbessert und Verbesserungswürdig?,
Nach etwas über einem Monat mit der D5100 wage ich mich einmal an eine Bewertung des neuen Mittelklasse-Stars aus dem Hause Nikon. Es war mal wieder eine der typischen Umgewöhnungssituationen im Technikalltag. Wer seit längerer Zeit mit Canon DSLRs Unterwegs ist und sich einen kleinen “Objektivpark” zugelegt hat, wird wohl erst richtig verstehen wovon ich im Folgenden schreibe.
Handhabung und Design:
Es war gewiss nicht mein erster Kontakt mit einer Nikon-Kamera, egal ob DSLRs auf Messen oder die oder andere Kompaktkamera. Doch noch nie musste ich mich mit der Steuerung des DSLR-Angebots wirklich längere Zeit anfreunden. Und das Bedienkonzept der D5100 sagt mir am Ende doch nicht zu, die Steuerung ist meiner Empfindung nach einer nicht intuitiv genug für den Fotoalltag. Das fängt bei einer fehlenden nativen ISO- und Abblendtaste an – und nein, der belegbare fn-Button ist kein Ersatz dafür – und hört bei dem zu klein geratenen Steuerkreuz auf. “Verschlimmert” wird das Ganze dadurch, dass der “i”- und Info-Button für mich die gleiche Funktion haben und zumindest einer davon Platzverschwendung ist.
Weiter geht es bei der Menüführung, zwar etwas besser als bei der D5000 gelöst aber bei so mancher Funktion Suche ich jedes Mal, intuitiv, im falschen Menüpunkt. Damit mich keiner falsch versteht, die Menüführung ist bedeutend besser als die der meisten Kompakten, das sollte in der Preisklasse aber kein Maßstab sein.
Die Verarbeitung ist auf hohem Niveau und entspricht dem, was man in der Preisklasse erwarten sollte und kann. Das Display löst gut auf, der Schwenkmechanismus wirkt stabil und die Bedienelemente gut verarbeitet. Auch die Gummierung verleiht der Nikon D5100 guten Griff.
Fotografieren:
So, genug gemeckert – denn jetzt geht’s um das Hauptgebiet einer DSLR und da kann die D5100 richtig Punkten. Um einen Punkt schnell abzuhaken: Den Unterschied von 10, 16 oder gar 18 Megapixel wird der Normalanwender nur in sehr seltenen Fällen sehen können – erst recht mit den Kit-Objektiven. Und das gilt für jede APS-C/DX respektive 35mm-DSLR.
Was man jedoch umso mehr sieht ist das Rauschverhalten, den Dynamikumfang oder auch die Farbtreue. Ich fotografiere grundlegend im RAW-Modus, da ich ja die Bildqualität der Kamera an sich und nicht die der JPEG-Kompression beurteilen möchte.
Beim Rauschverhalten im RAW-Modus kann ich zwischen meiner EOS 550D und der D5100 keine wirklichen Unterschiede ausmachen. Lediglich ist das Helligkeitsrauschen bei der 550D etwas weniger ausgeprägt, dafür fängt selbige etwas früher mit leichtem Farbrauschen an – Gleichstand sage ich mal. Das “überlegende” Rauschverhalten der D5100, von dem man in den ein oder anderen Magazin liest, bezieht sich meist auf den JPEG-Modus – hier setzt Nikon schlichtweg einen etwas aggressiveren Rauschfilter an. Das führt zu rauschärmeren, aber auch zu weniger detailreichen Bildern.
Der Dynamikumfang (durchzeichnete Helligkeitsdifferenz zwischen der hellsten und dunkelsten Stelle im Bild) ist dafür wirklich über jeden Zweifel erhaben, egal ob im RAW- oder JPEG-Modus. Allerdings gilt das auch nur etwa bis ISO 400, danach befindet man sich auf dem Level der Konkurrenz. Trotzdem ist das natürlich für Gegenlichtsituationen ein nicht zu verachtender Vorteil der Nikon D5100.
Auch die Belichtungsmessung arbeitet im Fotomodus äußert präzise, echte Fehltritte konnte ich bei meinen Fototouren nicht feststellen und die minimalen Differenzen lassen sich problemlos mit einem RAW-Konverter nachbearbeiten. Hier kann also auch der DSLR-Einsteiger unbesorgt zu halb- und vollautomatischen Modi greifen.
FullHD filmen:
Der Grund warum ich die gute Belichtungsmessung explizit auf den Fotomodus bezogen habe ist der vorhandene Videomodus. Das Bild ist in den meisten Fällen 1/3 bis eine ganze Blende unterbelichtet und da es in der Preisklasse keine RAW-Videos gibt kann hier auch nur dezent nachbearbeitet werden. Noch dazu muss man schon einige Einstellungen vornehmen um der Kamera die automatische Belichtung abzugewöhnen und hoffen das Display so eingestellt zu haben, dass man manuell gut beurteilen kann ob die Belichtung denn passt. Ein guter Anlaufpunkt fürs Handbuch ist auch die AF-L/AE-L-Taste.
Die Bildqualität des FullHD-Modus ist recht durchwachsen. Aufgrund der recht starken Kompressionsartefakte (bezogen auf DSLR-Niveau) kann man die ‘echte Qualität’ des Sensors hier kaum einschätzen. Meiner Erfahrung nach wäre selbige wirklich gut, nur reichen die 20-25 MBit/s kaum aus um bei vorhandenen Bewegungen viele Details über zu lassen. Canon arbeitet bei seinen DSLR-Modellen A) mit etwas höheren Bitraten und B) zudem mit…
Weitere Informationen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Missbrauch melden
| Kommentar als Link