Rabatt Olympus Pen E-PM1 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz mit 14-42mm Objektiv schwarz Best-Preis-

Niedriger Preis Olympus Pen E-PM1 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz mit 14-42mm Objektiv schwarz – besten Preis

Olympus Pen E-PM1 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz mit 14-42mm Objektiv schwarz

  • 12,3 Megapixel Auflösung des 4/3” Highspeed Live MOS Sensors, Bildstabilisator, TruPic VI-Bildprozessor
  • 7,6 cm (3 Zoll) Display mit einer Auflösung von 460.000 Pixeln für einfache Motivauswahl, Überprüfung und gemeinsames Betrachten
  • Full-HD-Videoaufnahme (30 Bilder pro Sekunde, 2 GB max. Dateigröße) mit Stereosound, variabler Tiefenschärfe und Art Filter
  • Schnelles und sehr leises Objektiv M.Zuiko Digital (Brennweite: 14-42 mm, Lichtstärke: 1:3,5-5,6), ISO (manuell): 200-12800 (in 1/3, 1/2, 1 EV-Schritten)
  • Lieferumfang: Pen E-PM1 Kamera schwarz, 14-42 mm Objektiv schwarz, Blitz, Akku, Ladegerät, Gehäusekappe, Schultergurt, USB-Kabel, Audio/Video-Kabel, Bildverwaltungssoftware, Olympus Viewer Software, Bedienungsanleitung, Garantiekarte

Olympus Pen E-PM 1 Kit schwarz + 14-42 mm II schwarz

List Price: EUR 512,98

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3 Responses to Rabatt Olympus Pen E-PM1 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz mit 14-42mm Objektiv schwarz Best-Preis-

  1. Stefan Meixner says:
    4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Macht Spaß die Kleine, 12. Dezember 2011
    Rezension bezieht sich auf: Olympus Pen E-PM1 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz mit 14-42mm Objektiv schwarz (Elektronik)

    Nachdem ja schon einige andere, lange Rezensionen hier stehen, meine etwas kürzer: Eigentlich bin ich ja mit den großen DSLRs unterwegs und hatte nicht vor, mir eine der neuen PENs zu kaufen – ich hatte noch eine E-P2 in der Schublade, die eigentlich zum gelegentlichen Knipsen taugte. Aber nun habe ich eine E-PM1 geschenkt bekommen – und bin denn doch ziemlich verblüfft. Kaum Knöpfe, aber sobald man mal das Menü “Monitoransicht” in den Tiefen des Setups ausgegraben hat, kann die Kamera fix bedient werden – wie ‘ne Große – die Bildqualität ist sowieso ohne Tadel und der Fokus ist, sobald auch nur ein bisschen Licht da ist, sauschnell.
    Wirklich nett finde ich die Möglichkeit, HD-Videos mit 60fps zu drehen – die Zeitlupen kommen extrem schön, da merkt man erst, was einem bei der E-P2 entgangen ist. Die Kamera ist auch bei der Kälte im Augenblick gut zu bedienen, reagiert auch bei Minusgraden ohne Einschränkungen und der Akku hat mich bisher noch nicht im Stich gelassen.
    Schön ist natürlich auch, dass auch die Kleine den “Dramtic Tone”-Filter hat. Stehen meine Kinder drauf.
    Einziger Nachteil der Kamera: ich habe sie mit dem 14-42 geschenkt bekommen und muss jetzt zwangsläufig investieren. Das 45er 1,8 ist ein “Muss” und eigentlich steht auch das Voigtländer 25mm 0,95 auf meiner Liste. Das Geschenk wird teuer…. Ich kann zwar bis dahin meine großen FT-Gläser anflanschen – Adapter MMF-1 habe ich noch von der E-P2 – aber wirklich Spaß machen einfach nur die neuen, guten, schnellen Gläser.

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  2. SL says:
    6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    PEN E-PM1 mit Objektiv 14-42mm, 24. Oktober 2011
    Rezension bezieht sich auf: Olympus Pen E-PM1 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz mit 14-42mm Objektiv schwarz (Elektronik)

    Dann werde ich mal die erste Rezension hier schreiben…

    Vor ca. 3 Wochen habe ich mir die E-PM1 in schwarz im Kit mit dem 14-42mm Objektiv gekauft, welche damit auch meine erste eigene Kamera ist.
    Bisher habe ich mich mit Handyfotos begnügen müssen. Die Überlegung mir eine richtige Kamera zuzulegen kam relativ spontan.
    Nach einiger Recherche fiel meine Entscheidung zugunsten der E-PM1, da mir Spiegelreflexkameras zu sperrig und kompliziert sind, “einfache” Kameras aber nicht außreichende Bildqualität besitzen.

    Speziell für die PEN “Mini” habe ich mich entschieden, da ich vorher schonmal eine “ältere” PEN (E-PL1) in der Hand hatte, und diese mir schon super gefallen hat. Einziges Manko war damals die Sperrigkeit.

    Pro:

    +super handlich, liegt klasse in der Hand
    +einfache Bedienung
    +super Bildqualität
    +einfache Menüführung
    +wahnsinnig(!) schneller Autofokus (dieser wird ja auch viel beworben, im Vergleich zur E-P1 liegen Welten)
    +Art Filter (klasse zum Experimentieren)

    An sich muss ich sagen, dass ich bevor ich die Kamera gekauft habe fast kein Interesse an Fotografie hatte. Seit ich die Kamera habe nehme ich sie fast überall mit hin, weil es einfach einen riesen Spaß macht damit rumzuexperimentieren und so einfach super Fotos zu machen =) Mittlerweile versuche ich mich immer weiter mit den Einstellungen der Kamera zu beschäftigen und mit Blenden- und Belichtungseinstellungen zu spielen…hätte ich vorher nicht gedacht!

    Kontra:

    -Löschen von Bildern ist umständlich
    -Aktivierung von Untermenüs zu versteckt
    -Kamera kann nicht über USB geladen werden(fände ich praktisch, wenn die Kamera laden würde, wenn sie an den PC angeschlossen ist)

    Fazit:

    Insgesamt kann ich diese Kamera nur jedem empfehlen! Viele mag der Preis zuerst abschrecken aber ich persönlich muss sagen, dass sich die Investition auf jeden Fall gelohnt hat.
    Ich hätte niemals gedacht, dass mir Fotografieren irgendwann mal so viel Spaß machen würde. Wahrscheinlich weil ich vorher nicht gedacht hätte, dass man schöne Bilder auch so einfach machen kann! :)

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  3. Thomas Klüber "TK" says:
    8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Erfahruingsbericht E-PM1, 15. November 2011
    Rezension bezieht sich auf: Olympus Pen E-PM1 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz mit 14-42mm Objektiv schwarz (Elektronik)

    Die kleinste der neuen PEN Serie kommt in der Farbe braun mit dem silbernen Kitobjektiv inkl. dem VF-2 und dem Blitz FL-LM1 in der braunen PEN Systemtasche. Als ich die Kamera in die Hand nehme staune ich nicht schlecht. Leicht und so klein wie die XZ-1, wow das hab ich so nicht direkt erwartet. Dennoch liegt die Kamera gut in der Hand und vermittelt ein wertiges Gefühl, sie schmeichelt sich gut in die Hand hinein das gefällt.

    Ein Vergleich der Gehäuseabmessungen ergibt, ja die PEN Mini ist minimal kleiner als die XZ-1 und das mit dem wesentlich größeren mFT Sensor. Also gleich mal das Objektiv angebracht, Kamera in Modus A ein und mal ein bischen spielen. Erstaunt bin ich, dass trotz der Ruhe die Fokusgeräusche für mich nicht hörbar sind. Dann fällt mir ein, was ich schon über die neuen Linsen mit MSC = “Movie and Stills Compatible” gelesen habe. Wenn man da was hören will muss man sehr gute Ohren haben. Das ist besonders wichtig, wenn man Videos aufnehmen will mit Ton. Dann hat man keine Störgeräusche durch das Objektiv.

    Da es in meinem Kämmerlein mit einer Energiesparlampe nicht besonders hell ist freut man sich, das der Fokus doch gefunden wird, weil die Kamera ein deutlich sichtbares rotes AF-Hilfslicht eingebaut hat. Für diese Lichtverhältnisse ist die Fokusgeschwindigkeit sehr gut.

    Am nächsten Tag nutze ich die Mittagspause, um ein wenig in der Landschaft zu testen. Leider ein neblig trüber Tag. Dennoch lassen sich die Artfilter zu tollen Bildern nutzen. Da ich damit noch wenig Erfahrung habe, welcher Filter für das jeweilige Motiv besonders geeignet ist mache ich BKT Serien mit Artfiltern (Effektfilter). Leider sind in diesem Model nur 6 St verfügbar. Ist aber spannend zu sehen, wie die Kamera mit einem auslösen alle Bilder nacheinander abspeichert. Auf dem Monitor sieht man gleich welcher Effekt gerade bearbeitet wird. Da ich geeignete Motive gefunden habe welche sich für Mehrfachbelichtung eignen, habe ich diesen Modus ebenso ausprobiert. Leider stehen hier nur 2F also zwei Bildfolgen zur Verfügung. Man kann jedoch aufgenommene RAW durch mehrfaches aufrufen übereinanderlegen. Toll find ich, das man ein Bild auswählen kann, das man schon gespeichert hat und kann dazu am Monitor sichtbar das andere Bild überlagern. Man kann damit also schön komponieren. Persönlich finde ich dies das beste Feature der Kamera. Wie die Bilder kombiniert werden kann man in den Menüs einstellen. Ach, das wichtigste hätte ich fast vergessen. Der AF sitzt bei besserem Licht ratz fatz. Wobei ein trüber Nebeltag nicht unbedingt als gute Lichtsituation herhalten kann. Aber es reicht für einen sehr schnellen AF.

    Die letzten verfügbaren Blümchen müssen also wieder mal herhalten. Was mir bei Nahaufnahmen besonders gut gefallen hat ist der MF Assistent. Diesen kann man sich im Menü zuschalten und hat dann im MF-Modus die Vergrößerungslupe sofort beim drehen am Fokusring aktiv und kann mit dem Einstellrad die Vergrößerung einstellen. Bei Manuellem Fokus eine große Hilfe, erlaubt sie einem doch auf das Bildwichtige Detail sehr präzise einzustellen. Überhaupt lassen sich einige Tasten und das Einstellrad im Menü mit verschiedenen Funktionen belegen. So hat bei mir die Starttaste für Video den MF-Modus verpasst bekommen. Diese ist leicht zu erreichen mit dem Daumen und man kann auch mit aufgesetztem VF-2 in den MF Modus wechseln, ohne absetzen zu müssen. Am VF-2 springt einen die Vergrößerung gleich an und man ist etwas überrascht. Ebenso einfach geht die Auswahl eines anderen Fokusfeldes mittels Einstellrad, so dass man bei der Bildgestaltung den Fokus bequem auf den Bereich legen kann, welcher scharf sein soll.

    Für Einsteiger ist der LiveGuide sicher eine willkommene Hilfestellung um ganz einfach die richtige Einstellung für viele Parameter, wie z. B. Bewegungs- oder Hintergrundunschärfe, Farbintensität, Lichtstimmung und Helligkeit.

    Zusammenfassend kann ich sagen, dass dieses Gerät gelungen ist. Wer es wirklich klein und leicht haben will und dabei keine Einbußen bei der Bildqualität hinnehmen will ist mit dem Gerät bestens bedient. Ich kann mir an diesem Gerät jedoch schlecht lange Brennweiten vorstellen. Wer also längere Brennweiten einsetzen will ist mit der E-P3 besser bedient, weil dort ein großer Griff montiert werden kann. Doch der Vorteil dieser kleinen Kamera ist eben die geringe Größe einer Kompakten. Das 17 mm F2.8 ist nur 22mm lang, so bleibt die ganze Kombi doch recht handlich klein und passt so auch in die Hemdtasche. Ein Tauschobjektiv in der Größe eines 14-42 mm ist so klein, dass dieses in der Hosentasche verschwinden…

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